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Erweiterte Prüfmöglichkeiten

Klimaprüftechnik

Die letzten Investitionen in unsere Klimatechnik erlauben jetzt Temperaturwechselprüfungen mit definierten Temperaturgradienten bis zu 5K/min sowie rasche Temperaturwechselprüfungen mit Überführungsdauer zwischen unterer und oberer Temperatur kleiner 10s. Somit sind alle nach DIN EN 60068-2-14 normativ vorgesehenen Prüfschärfegrade realisierbar.

EMV-Prüftechnik

Erweitert wurden auch die Prüfmöglichkeiten der EMV. Die Beaufschlagung von Prüfstörgrößen zur Beurteilung der Störfestigkeit gegen leitungsgeführte Störgrößen - induziert durch hochfrequente Felder nach DIN EN 61000-4-6 - ist jetzt zusätzlich zur Einkopplung mit Koppel-/Entkoppelnetzwerk (engl. CDN) auch mittels EM-Koppelstrecke (EM-Clamp) möglich.

Daraus ergeben sich Prüfmöglichkeiten für Stromversorgungsleitungen für Geräte mit hoher Stromaufnahme und/oder komplexe Stromversorgungssysteme. Auch die Einspeisung von Prüfstörgrößen auf Leitungen mit mehreren symmetrisch oder unsymmetrisch betriebenen Aderpaaren bzw. von mehreren Leitungen parallel ist nunmehr realisierbar.

Verbesserungen bzw. Erweiterungen bei der Prüfung gegen Spannungseinbrüche, Kurzzeitunterbrechungen und Spannungsschwankungen nach DIN EN 61000-4-11 werden durch den Einsatz eines Motorvariac MV2616 möglich. Die Störsimulation kann jetzt vollautomatisch normkonform durchgeführt werden. Außerdem ergeben sich vielfältige Prüfmöglichkeiten der Störfestigkeit gegen frei simulierbare Netzvariationen.

Durch den Einsatz einer programmierbaren Spannungsquelle 60VDC/4A ergeben sich erweiterte Prüfmöglichkeiten bezüglich der Störfestigkeit gegen Spannungseinbrüche, Kurzzeitunterbrechungen und Spannungsschwankungen an Gleichstrom-Netzeingängen nach DIN EN 61000-4-29.

Mit dem Einsatz des Motorvariac in Verbindung mit Magnetfeldtrafo und -antenne wird weiterhin die automatische Durchführung der Prüfung der Störfestigkeit gegen Magnetfelder mit energietechnischen Frequenzen nach DIN EN 61000-4-8 möglich.

Die Durchführung aller vorgenannten Tests erfolgt unter Verwendung eines Störspannungsgenerators, welcher über eine PC-gestützte Steuersoftware bedient wird. Diese dokumentiert zugleich die durchgeführten Tests und erstellt Testreports

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