Forschung

Gemeinsam mit unseren Partnern aus Wissenschaft und Forschung arbeiten wir an verschiedenen nationalen und internationalen Forschungsprojekten.

REMAS - Ressourcenmanagementsystem für hochautomatisierte urbane Verkehre

Projektlaufzeit: 01.09.2015 – 31.08.2019

In zukünftigen urbanen Mobilitätskonzepten spielt neben der C2C-Kommunikation die C2X-Kommunikation, und in diesem Zusammenhang die Lichtsignalanlage als zentraler Infrastrukturpunkt, eine entscheidende Rolle. Zusätzlich dazu werden weitere drahtlose Kommunikationsdienste globale Informationen über die Verkehrslage verteilen. Die zur Beurteilung der Verkehrslage notwendigen Informationen werden durch die Lichtsignalanlagen gesammelt und an eine Zentrale weitergeleitet. Somit wird die Lichtsignalanlage auch zu einem wichtigen Verkehrssensor. Gleichzeitig wird die Verkehrssteuerzentrale immer mehr Aufgaben an lokal miteinander vernetzte Lichtsignalanlagen abgeben, und damit ein hierarchisches Optimierungssystem aufbauen.

In diesen Konzepten hat die Lichtsignalanlage vielfältige Funktionen und muss dazu mit vielen unterschiedlichen Geräten von wiederum unterschiedlichen Herstellern kommunizieren und vernetzt werden. Im Rahmen von REMAS wird dresden elektronik diese komplexe Informationslandschaft abbilden und mit Schnittstellen zu den erforderlichen Partnern versehen. Die dafür zu erbringenden Leistungen umfassen die Infrastrukturkomponenten und Kommunikation zur Zentrale. Beides ist in AP 200 angesiedelt. Um Entwicklern von Infrastrukturkomponenten und Lichtsignalanlagen erweiterte Möglichkeiten zum Testen der Geräte und Anlagen in simulierten, aber gleichzeitig sehr realitätsnahen, Umgebungen, zu ermöglichen, werden in AP 600 Verbindungen zwischen der Verkehrsflusssimulation, realen Daten wie z.B. der LSA Versorgung, und den Testwerkzeugen entwickelt.

Damit ordnen sich die Arbeiten von dresden elektronik hervorragend in das Gesamtkonzept von REMAS ein, denn unsere speziellen Kompetenzen, als Hersteller von Lichtsignalanlagen, ergänzen sich mit den Kompetenzen der anderen Projektpartner zu einem Gesamtbild für die synchrone Mobilität.


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